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Baker Hughes und Hydrostor vertiefen strategische Zusammenarbeit
28 Januar 2026
Das Energietechnologieunternehmen Baker Hughes und Hydrostor, ein globaler Entwickler und Betreiber von Langzeit-Energiespeichern (LDES), gaben während der Baker Hughes-Jahrestagung 2026 in Florenz, Italien, eine strategische Technologie- und Beteiligungsvereinbarung bekannt.
Im Rahmen der Vereinbarung werden die technologischen Kompetenzen von Baker Hughes in das Kernangebot von Hydrostor für seine fortschrittliche Druckluftspeicherlösung (A-CAES) integriert. Dies umfasst Aufträge für Baker-Hughes-Anlagen mit einer Leistung von bis zu 1,4 GW für Hydrostors Vorzeigeprojekte.
„Der zunehmende Druck auf die Stromnetze macht die Langzeitspeicherung von Energie zu einer dringenden Priorität. Hydrostors innovativer Ansatz bietet eine CO₂-arme Lösung, um die Versorgungssicherheit über einen vielfältigen Energiemix hinweg zu gewährleisten“, sagte Lorenzo Simonelli, Vorstandsvorsitzender und CEO von Baker Hughes. „Wir sind stolz darauf, Hydrostor mit entscheidender Technologie zu unterstützen, um diese Projekte zu beschleunigen, die globale Netzstabilität zu stärken und nachhaltige Energiesysteme in großem Maßstab zu ermöglichen.“
Baker Hughes ist seit 2019 an Hydrostor beteiligt. Diese jüngste strategische Vereinbarung stellt eine Erweiterung der Partnerschaft dar, da Hydrostor kurz vor dem Baubeginn seiner Vorzeigeprojekte in den USA und Australien steht.
In der ersten Phase der Erweiterung wird Hydrostor bis zu 1,4 GW an Stromerzeugungs- und Kompressionstechnologielösungen aus dem Portfolio von Baker Hughes einsetzen, darunter Kompressions-, Expander-, Motor- und Generatortechnologie.
„Die Vereinbarung zwischen Hydrostor und Baker Hughes unterstreicht die Dynamik unserer A-CAES-Technologieplattform, die Netzen weltweit kosteneffiziente Zuverlässigkeit und Ausfallsicherheit bietet“, sagte Curtis VanWalleghem, Mitgründer und CEO von Hydrostor. „Wir freuen uns darauf, unsere Partnerschaft mit Baker Hughes weiter auszubauen, während wir uns dem Baubeginn unserer Vorzeigeprojekte nähern und unsere Projektpipeline erweitern, da die Last wächst und die Infrastruktur für KI-Rechenzentren weltweit ausgebaut wird.“
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